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    <title>Harzranger (Naturschutz im Harz)</title>
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    <description>Naturschutz im Harz</description>
    <dc:publisher>Harry Fischer</dc:publisher>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:date>2006-03-12T12:38:23Z</dc:date>
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    <title>Harzranger</title>
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    <title>HarzRanger zieht um</title>
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    <description>Es wächst zusammen, was zusammen gehört, sagte Willi Brand. Ich sage sage: Drei Punkte werden zu einem. HarzForum, HarzRanger und ChattengauRanger werden von mir neben meiner Arbeit als Journalist, Fotograf und Designer betreu. Es lebe das Ehrenamt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl twoday.net schöne Möglichkeiten bietet, verabschiede ich mich doch hier und lege die drei Foren und der Domain &lt;a href=&quot;http://HarzRanger.de&quot;&gt;http://HarzRanger.de&lt;/a&gt; zusammen. Hier können täglich frische meldungen aus den Regionen Harz bis Chattengau veröffentlicht werden. Ein RSS Feed steht für die leute zur verfügung, die jede Neuigkeit automatisch in ihrem Browser sehen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüberhinaus wedern kleiner Vereine und regionale gruppen von Verbänden eingebunden, die keine eigene Homepage wollen oder betreuen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, danke twoday.net. Und tschüß,&lt;br /&gt;
Harry</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Globalisierung&quot;&gt;Globalisierung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-12T12:38:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1674382/">
    <title>Schweinskopf ins Logo für die Tourismusroute &quot;Himmelswege&quot;?</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1674382/</link>
    <description>Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Rehberger (FDP) stellte jüngst das Logo für die neue Tourismusroute &quot;Himmelswege&quot; vor. Die Route werde eine &quot;tragende Säule im Tourismus&quot; werden, sagte er. Ihm und seinem Noch-Kabinettskollegen Paqué ist es allerdings zu verdanken, dass in 12 Kilometern Entfernung vom künftigen Besucherzentrum am Mittelberg eine Schweinemastanlage für etwa 55.000 Tiere gebaut werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Statt um das geplante Besucherzentrum weitere touristische Angebote zu entwickeln und nachhaltig Arbeitsplätze in der Region zu ermöglichen, werden alle Chancen vertan&quot;, so Inés Brock, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist ein naturverträglicher Tourismus für die kulturell mehr als reichhaltig gesegnete Region das Gebot der Stunde. Ziel muss sein, auf dieser Grundlage ein Konzept zu erstellen. Brock: &quot;Den Bau von Schweinemastanlagen zum Schaden der Menschen vor Ort, gegen Belange des Natur- und Tierschutzes und der regionalen Entwicklung, lehnen wir ab.&quot;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Umweltpolitik&quot;&gt;Umweltpolitik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-09T12:21:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1667475/">
    <title>EU genehmigt Genmais als Nahrungsmittel</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1667475/</link>
    <description>Die EU-Kommission hat am 3. März die Markteinführung der genetisch modifizierten Maislinie 1507 für den Gebrauch als Nahrungsmittel und Nahrungsbestandteil genehmigt. Die Genehmigung bedeutet, dass dieser Maistyp nunmehr in der EU als Nahrungsmittel, Nahrungsbestandteil oder daraus gewonnenes Produkt, wie Öl und Stärke, vermarktet werden kann. Es handelt sich hierbei um die erste Genehmigung nach der EU-Verordnung 1829/2003 über genetisch modifizierte Nahrungs- und Futtermittel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Einklang mit den EU Kennzeichnungs- und Rückverfolgbarkeitsregeln soll auf den betreffenden Produkten auf den genetisch veränderten Mais hingewiesen werden. Wie bei Verfahren über genetisch veränderte Organismen üblich hatte sich der Ministerrat zuvor vor einer Entscheidung gedrückt. Auf diese Weise wird die EU-Kommission verantwortlich für die Entscheidung, die gewöhnlich Genehmigungen für den Einsatz genetisch veränderter Organismen erteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: ngo-online: &lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=13079&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=13079&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Landwirtschaft&quot;&gt;Landwirtschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-07T22:09:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1646590/">
    <title>Gentechnikfreie Landwirtschaft: Keine Aufweichung der Haftungsregelung</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1646590/</link>
    <description>Mit vielfältigen Aktionen beteiligen sich BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN am bundesweiten Aktionstag für eine gentechnikfreie Landwirtschaft. Bereits gestern liefen Aktionen mit Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke in der Hallenser Innenstadt erfolgreich. Das teilte Pressesprecherin Claudia Klupsch mit. Heute verteilen Grüne am Magdeburger Hauptbahnhof Info-Materialien an Passanten (derzeit mit Undine Kurth, MdB, ab 12.30 Uhr mit Spitzenkandidatin Inés Brock.) Heute und morgen organisieren BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Informationsstände in Merseburg. Mit dabei sind Inés Brock und Steffi Lemke. Morgen ist die Öffentlichkeit zur Podiumsdiskussion &quot;Wohin GEN wir?&quot; eingeladen (17 Uhr, Merseburg, Ständehaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Hallenser Aktion beteiligten sich rund 60 Wählerinnen und Wähler an der Volksabstimmung zu Gentechnik in Lebensmitteln. Das Ergebnis (80 Prozent sagten Nein zu Gentechnik) bestätigt die Tatsache, dass die Mehrheit der Bevölkerung der Gentechnik ablehnend gegenübersteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind die einzige Partei in Sachsen-Anhalt, die konsequent gegen die Agro-Gentechnik-Offensive der schwarz-gelben Landesregierung gekämpft hat. &quot;Wir warnen vor den Risiken für Mensch und Natur. Wir weisen darauf hin, dass die Agro-Gentechnik Arbeitsplätze in der Öko- und konservativen Landwirtschaft gefährdet&quot;, so Inés Brock, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Brock: &quot;Dass Sachsen-Anhalt derzeit Gen-Versuchsfeld ist, haben wir u.a. auch Noch-Wirtschaftsminister Rehberger zu`verdanken´, dessen Partei, die FDP, die Interessen der Agro-Konzerne zu gern willfährig bedient. Zum Glück läuft die Regierungsbeteiligungszeit der FDP ab.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unter grüner Federführung geschaffene vorsorgeorientierte Gentechnikgesetz will Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer (CSU) gemeinsam mit SPD-Spitzenleuten antasten. Brock: &quot;Wir fordern: Keine Aufweichung der Haftungsregelung im Gentechnikgesetz.!&quot;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Landwirtschaft&quot;&gt;Landwirtschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-03T10:31:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1632459/">
    <title>Anti-Gentechnik-Aktionen mit Inés Brock, Steffi Lemke, Undine Kurth</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1632459/</link>
    <description>Anlässlich des bundesweiten Aktionstages für gentechnikfreie Landwirtschaft am 3. März 2006 gehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN verstärkt mit dem Thema Agro-Gentechnik in die Offensive. Landesvorsitzende Inés Brock: &quot;Viele Initiativen, Aktionsbündnisse und Verbände wollen in bunten, vielfältigen Demonstrationen und Aktionen ein deutliches politisches Signal setzen. Auch wir wollen dies tun.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN halten den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen für grundsätzlich falsch. Gentechnik birgt unabsehbare Risiken für Mensch und Umwelt. 70 Prozent der Bevölkerung wollen kein gentechnisch verändertes Essen. Gentechnik gefährdet Arbeitsplätze in der Öko- und konventionellen Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Überblick:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halle (Saale), 2. März 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.30 Uhr Presse-Hintergrundgespräch mit Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke&lt;br /&gt;
Einladung zum garantiert gentechnikfreien Mittagessen in der &quot;Ökoase&quot; (Kleine Ulrichstraße 2)&lt;br /&gt;
Dort steht Ihnen Steffi Lemke zu einem Hintergrundgespräch zur Verfügung, um Fragen zu grünen Konzepten für den&lt;br /&gt;
Verbraucherschutz und die Haltung zur Gentechnik zu erörtern und zu diskutieren. Für eine kurze Anmeldung wären wir dankbar (Tel. 0163-5527662).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 bis 16 Uhr, Leipziger Straße, vor der Konzerthalle&lt;br /&gt;
Volksabstimmung zu Gentechnik in Lebensmitteln&lt;br /&gt;
Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke steht für Fragen und Diskussionen zur Verfügung&lt;br /&gt;
16 Uhr Pollenflugaktion&lt;br /&gt;
Simulation des Pollenfluges gentechnisch veränderter Pflanzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Magdeburg, 3. März 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10 bis 18 Uhr, Info-Stand am Willy-Brandt-Platz am Hauptbahnhof&lt;br /&gt;
Versorgung der Passanten, der Pendlerinnen und Pendler mit Info-Material und Biomais&lt;br /&gt;
Ein Riesenmaiskolben (nachgebildet) sorgt für zusätzlichen Blickfang.&lt;br /&gt;
Parallel steht ein Info-Stand des BUND zum Thema Agro-Gentechnik&lt;br /&gt;
Ab 10.30 Uhr steht Undine Kurth (MdB) und ab 12.30 Uhr Spitzenkandidatin Inés Brock für Gespräche bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merseburg, 3. und 4. März 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. März, 14 -18 Uhr, Entenplan &lt;br /&gt;
Informationsstand zur Agro-Gentechnik&lt;br /&gt;
Verteilung von Bantam-Mais&lt;br /&gt;
mit Inés Brock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. März, 10 -14 Uhr, Entenplan &lt;br /&gt;
Informationsstand zur Agro-Gentechnik&lt;br /&gt;
Verteilung von Bantam-Mais&lt;br /&gt;
mit Steffi Lemke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. März 2006, 17 Uhr : Podiumsdiskussion &quot;Wohin GEN wir?&quot;&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Vertretern der Landwirtschaft, von Umweltverbänden, der Nahrungsmittelwirtschaft sowie der Politik wollen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. (Ort: Merseburg, Ständehaus)</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Umweltpolitik&quot;&gt;Umweltpolitik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-28T18:54:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1613934/">
    <title>Scharfe Kritik an EU-Milliardenprogramm für Agrarforschung</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1613934/</link>
    <description>Mehrere deutsche Verbraucher- und Naturschutzverbände haben die geplante Ausrichtung der Agrar- und Ernährungsforschung im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm scharf kritisiert. In dem für die Jahre 2007 bis 2013 geplanten Programm liege das Schwergewicht einseitig auf der Förderung von Gentechnikforschung, heißt es in einem Schreiben vom Donnerstag an Europa- und Bundestagsabgeordnete sowie an deutsche Ministerien. Diese Ausrichtung werde zudem ausschließlich von der Chemie- und Lebensmittelindustrie sowie der Forschung bestimmt, kritisieren die Verfasser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Brief haben unter anderem Greenpeace, der Naturschutzbund (NABU) und der Bund Umwelt und Naturschutz in Deutschland (BUND) unterschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle und mehr: &lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=13003&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=13003&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Landwirtschaft&quot;&gt;Landwirtschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-23T21:45:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1585727/">
    <title>Autoindustrie und Klimawandel</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1585727/</link>
    <description>Der Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD) kritisiert die Strategie der deutschen Autoindustrie zur Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes bei Pkw als mangelhaft. Zwar sei der Ansatz richtig, durch die verstärkte Nutzung von alternativen Kraftstoffen und Antrieben CO2 einzusparen. Er ersetze aber keinesfalls eine ehrgeizige und wirksame Erhöhung der Energieeffizienz bei den einzelnen Fahrzeugen. Hier habe der Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) bei der heutigen Präsentation seiner Zukunftsstrategie alle erforderlichen Zusagen vermissen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD: *Die europäischen Autohersteller haben sich verpflichtet, den CO2-Ausstoß von Neufahrzeugen bis 2008 auf durchschnittlich 140 Gramm pro Kilometer zu senken, was 5,9 Litern Benzinverbrauch auf 100 Kilometern entspricht. Dieses Ziel verfehlen sie grandios. Dafür sind insbesondere die deutschen Hersteller verantwortlich. Um von dieser skandalösen Schlappe abzulenken, startet ihr Dachverband jetzt ein Ausweichmanöver und will mit Hilfe alternativer Kraftstoffe die Energiebilanz schönrechnen. So stiehlt sich der VDA aus der Verantwortung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der in Deutschland zugelassenen Neufahrzeuge aus deutscher Produktion sei mit etwa 175 Gramm pro Kilometer im Jahr 2005 viel zu hoch. Aus Sicht des VCD ist die entscheidende Voraussetzung für eine klimaverträgliche Entwicklung des motorisierten Verkehrs, den Verbrauch am einzelnen Fahrzeug erheblich zu senken. Dies könne nur gelingen, wenn die Autoindustrie den jahrelangen Trend zu immer schwereren und immer höher motorisierten Fahrzeugen endlich stoppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Letztlich sind auch nachwachsende Rohstoffe nur begrenzt verfügbar, denn ihre Anbaufläche ist endlich. Deshalb ist es nicht entscheidend, wie genau der Treibstoffmix in den nächsten Jahrzehnten aussieht. Entscheidend für das Klima und ebenso für vertretbare Kosten unserer Mobilität ist vielmehr ein sparsamer Umgang mit jeder Form von Energie&quot;, erklärt Lottsiepen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nutzung der Atomenergie zur Erzeugung von Wasserstoff für den Antrieb von Autos, wie sie Vertreter des VDA in Erwägung ziehen, erteilt der VCD eine klare Absage. Lottsiepen: *Die Menschen in Deutschland wollen den Ausstieg aus der gefährlichen Atomkraft. Es ist unverantwortlich auf Atomkraft zu setzen und deren unbestreitbare Risiken in Kauf nehmen zu wollen, nur damit weiter riesige Geländewagen durch die Städte fahren können.&quot;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Verkehr&quot;&gt;Verkehr&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-17T21:38:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1576575/">
    <title>Oberverwaltungsgericht: Bundespolizei darf Atomgegner nicht zur Kasse bitten</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1576575/</link>
    <description>Nach einem Urteil des Schleswig-Holsteinischen Oberverwaltungsgerichts darf die Bundespolizei ihre Kosten für die Einsätze im Zusammenhang mit Protesten gegen den Atommüll-Transport nach Gorleben im März 2001 den Atomkraftgegnern nicht in Rechnung stellen. Nach Auffassung des Gerichts hat es sich bei den Ankettaktionen um Versammlungen gehandelt habe, die durch Artikel 8 des Grundgesetzes geschützt seien. Die Polizisten hätten die Versammlungen zunächst ausdrücklich auflösen müssen. Erst dann hätten sie die Atomkraftgegner aus dem Gleisbett holen dürfen. Dies sei jedoch in keinem Fall geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schutz bestehe auch für Versammlungen auf Bahngleisen, deren Betreten von vornherein eine Ordnungswidrigkeit darstelle. Und er gelte auch für Versammlungen, die bereits im Vorfeld verboten worden seien. Das Schleswig-Holsteinische Oberverwaltungsgericht bestätigte damit ein entsprechendes Urteil der Vorinstanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12929&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12929&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Enegie-Politik&quot;&gt;Enegie-Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-15T23:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1570842/">
    <title>Undine Kurth (Grüne) warnt vor &quot;Kettensäge&quot; im Nationalpark</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1570842/</link>
    <description>Zur Entscheidung des niedersächsischen Umweltministers Hans-Heinrich Sander, Horst Hooge als Waldumbau-Beauftragten im Westharz einzusetzen, äußert sich Undine Kurth, Parlamentarische Geschäftsführerin und Naturschutzpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Bilanz der Nationalpark-Fusion ist ernüchternd. Die Ziele, mit der Fusion einen gemeinsamen Nationalpark mit internationalen Standards zu schaffen, Naturschutz länderübergreifend zu betreiben und dabei Personalkosten zu sparen, gehen in Kleinstaaterei und Personalgezänk unter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der niedersächsische Umweltminister Sander hat mit der Berufung von Horst Hooge zum Leiter des Weltumbaus West der Sache des Nationalparks einen Bärendienst erwiesen. Offenbar hat Frau Wernicke sich geirrt, als Sie davon ausging, dass ein Wort unter Ministern gilt und ihr niedersächsischer Kollege sich an getroffene Absprachen hält. Dabei begeht Minister Sander Wortbruch im doppelten Sinne: Die Entscheidung, zwei Leiter Waldumbau in einem Nationalpark zu berufen, ist nicht nur eine inhaltliche. Diese Entscheidung bedeutet nämlich, dass es eben keine Verständigung zu naturschutzfachlichen Inhalten gibt. Mit Herrn Hooge und Frau Möser stehen sich nicht nur Mann und Frau gegenüber, sondern zwei völlig unterschiedliche Konzepte in Sachen Waldumbau - kurz eine Entscheidung zwischen Kettensäge und Natur. Sylke Möser gilt als exzellente Fachfrau auf dem Gebiet des natürlichen Waldumbaus und eine Ablehnung ihrer Person bedeutet auch eine Ablehnung ihres Konzeptes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das lässt für die Arbeit eine gemeinsamen Nationalparks nichts Gutes befürchten. Sachsen-Anhalt ist gefordert, nachdrücklich auf die Erarbeitung eines gemeinsam getragenen Waldumbaukonzeptes, das internationalen Qualitätskriterien genügt, zu dringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minister Sander hat damit auch eine Chance zwischen West und Ost vergeben und belegt, dass die Kleinstaaterei in Sachen Naturschutz noch lange nicht überwunden ist. Diese Ereignisse sind ein weiteres wichtiges Argument, um bei der Föderalismusreform Zuständigkeiten des Bundes im Umwelt- und Naturschutz nicht leichtfertig aus der Hand zu geben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hintergrund:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Unterzeichnung des 2. Staatsvertrages zum gemeinsamen Nationalparks im Januar 2006 gab es durch den zuständigen niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) die Zusage, die Stellen der Fachbereichsleiter paritätisch zwischen beiden Ländern zu vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollten die Stellen des Verwaltungschefs und des Pressesprechers durch Niedersachsen, die Leitung Waldumbau durch Sachsen-Anhalt besetzt werden. Frau Wernicke hat zum 01. Februar 2006 Sylke Möser zur Leiterin dieses Bereiches ernannt, dies wird von Niedersachsen nicht akzeptiert. Im Gegenteil: Niedersachsen hat Horst Hooge zum Leiter Waldumbau im Westharz ernannt. Er soll ein Jagdfreund des Staatssekretärs im Umweltministerium Christian Eberl sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachfragen: MdB Undine Kurth (0170) 48 333 46</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Nationalpark&quot;&gt;Nationalpark&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-14T22:07:32Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1570232/">
    <title>Kritik an Sojaanbau: Brasiliens Präsident erlässt Gesetz für Urwald-Schutzgebiete</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1570232/</link>
    <description>Im brasilianischen Amazonas-Urwald sollen weitere Schutzgebiete entstehen. Nach Berichten der Umweltorganisation Greenpeace hat der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva in der vergangenen Nacht per Gesetz Schutzgebiete im Bundesstaat Pará, im Nordosten Brasiliens, durchgesetzt. Die Gebiete sollen eine Fläche von 6,4 Millionen Hektar umfassen. Das Gesetz enthalte drei verschiedene Arten von Schutzgebieten: 1,6 Millionen Hektar würden dauerhaft geschützt. Dort dürften keine Bäume abgesägt oder verbrannt werden. Auf weiteren 2,8 Millionen Hektar solle die Waldnutzung zwar erlaubt sein, aber nur mit ökologischen und sozialen Auflagen. Für zwei Millionen Hektar sollten klare Nutzungsvorgaben zum langfristigen Erhalt des Waldes beitragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12925&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12925&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Grenzkontrollen gefordert: Biobauern kritisieren geplante Stallpflicht für Geflügel &lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutschen Biobauern kritisieren die von der Bundesregierung geplante Stallpflicht für Geflügel. &quot;Das ist purer Aktionismus&quot;, sagte der Vorsitzende des Anbauverbandes Bioland, Thomas Dosch, der &quot;Berliner Zeitung&quot;. Nach wie vor gehe von wilden Zugvögeln nur eine geringe Gefahr aus. &quot;Viel gefährlicher sind die illegalen Importe aus Ländern, in denen die Vogelgrippe grassiert&quot;, betonte Dosch. Statt das Geflügel pauschal in den Stall zu schicken, müssten die Kontrollen an den Grenzen verschärft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12935&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12935&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Landwirtschaft&quot;&gt;Landwirtschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-14T19:44:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1540010/">
    <title>Gentechnik: WTO stellt Freihandel über Umweltschutz</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1540010/</link>
    <description>Das WTO-Schiedsgericht gibt einer Klage von USA, Kanada und Argentinien aus dem Jahr 2003 recht. Diese hatten der Europäischen Union vorgeworfen, die Zulassung und den Anbau gentechnisch veränderter Organismen für den landwirtschaftlichen Anbau zu behindern und damit gegen WTO-Recht zu verstoßen. &quot;Die WTO stellt Freihandel über Umweltschutz, Gesundheitsvorsorge und den Mehrheitswillen von Verbrauchern und Landwirten&quot;, kritisierte Cornelia Reetz von Attac. Dass Handelsjuristen darüber entscheiden, was wir essen sollen, hält sie für einen Skandal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WTO-Entscheidung beschneidet das Recht der europäischen Bürgerinnen und Bürger, sich und die Umwelt vor den Gefahren der grünen Gentechnik zu schützen. Der Schiedsspruch zeigt den undemokratischen Charakter der WTO. Beschlüsse gewählter Parlamente werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit von der WTO kassiert, der Wille der Bevölkerung zählt nicht. Die WTO bedient munter die Interessen der Konzerne wie Monsanto, Bayer, BASF und Syngenta, die den Markt für genmanipuliertes Saatgut und Agrochemie beherrschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die WTO-Forderung, dass eine Gefährdung wissenschaftlich nachgewiesen werden müsse, bevor Handelsbeschränkungen erlassen würden, widerspreche dem Vorsorgeprinzip, das auch im UN-Protokoll von Cartagena festgeschrieben sei, sagte Attac-Sprecherin Cornelia Reetz. Die WTO missachte internationalen Umwelt- und Verbraucherschutz.</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Landwirtschaft&quot;&gt;Landwirtschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T22:17:21Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1529513/">
    <title>Billiger Atomstrom?: 2,2 Milliarden Euro für Rückbau der atomaren Wiederaufarbeitungsanlage...</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1529513/</link>
    <description>Nach Angaben des Bundesforschungsministeriums hat der Rückbau der 1991 stillgelegten atomaren Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK) bis 2005 bereits 1,1 Milliarden Euro an Steuergeldern verschlungen. Bis 2035 will Forschungsministerin Annette Schavan &quot;zunächst&quot; noch einmal 562 Millionen Euro zur Verfügung stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem am Mittwoch tagenden Haushaltsausschuss liegt ein entsprechender Antrag des Forschungsministeriums vor. Insgesamt werden weitere Kosten von erneut 1,1 Milliarden Euro erwartet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Quelle: ngo-online]&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12873&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php?Nr=12873&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Enegie-Politik&quot;&gt;Enegie-Politik&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T22:22:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1529103/">
    <title>Agro-Gentechnik: Offensive gegen Zwangsbeglückung der Verbraucher</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1529103/</link>
    <description>Der Bundesparteirat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hat am Montag beschlossen, eine breite Offensive gegen eine Zwangsbeglückung der Verbraucherinnen und&lt;br /&gt;
Verbraucher mit gentechnisch veränderten Agrarprodukten zu initiieren. Das teilte Pressesprecherin Claudia Klupsch von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt mit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem ihrer Wahlkampfthemen warnen die sachsen-anhaltischen Bündnisgrünen ebenfalls vor der Großen &quot;Gen-Koalition&quot;. Spitzenkandidatin Inés Brock sagte: &quot;Wir sehen uns von der Bundesebene in einem unserer Hauptthemen bestärkt. Hände weg vom Gentechnik-Gesetz! Keine Aufweichung der Haftungsregelungen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im einstimmig gefassten Parteiratsbeschluss &quot;Wahlfreiheit sichern, gentechnikfreie Regionen fördern!&quot; fordern BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Bundesregierung auf, die Schutzstandards des unter Rot-Grün verabschiedeten Gentechnikgesetzes beizubehalten. Bundeslandwirtschaftsminister Seehofer will die klaren Haftungsregeln verwässern. Im Einklang mit führenden Unions- und SPD-Politikern versucht er, EU-rechtswidrige Forderungen im Gentechnik-Gesetz durchzusetzen. Der derzeitigen schwarz-gelben Landesregierung würde dies gefallen, fährt sie doch weiter ihre &quot;Gentechnik-Offensive&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Im Wahlkampf - an den Ständen, in den Gesprächen mit den Menschen, in Diskussionen, auf Podien - wir werden immer wieder auf die Gefahren der Agro-Gentechnik hinweisen und die Mär von hunderten Arbeitsplätzen durch diese Technologie entlarven&quot;, so Brock weiter.</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Landwirtschaft&quot;&gt;Landwirtschaft&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T21:08:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1514457/">
    <title>Schlag gegen Tierhandel gelungen: Jetzt spenden!</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1514457/</link>
    <description>Liebe Naturfreundin, lieber Naturfreund,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dem NABU ist ein wichtiger Schlag gegen den kommerziellen Tier- und Jagdtrophäenhandel in Kirgistan gelungen. Der NABU Kirgistan konnte 22 bedrohte Marco-Polo-Schafe und Sibirische Steinböcke vor dem Verkauf ins Ausland retten. Die Tiere waren im Besitz eines nationalen Jagdvereins, der sie ursprünglich nach Slowenien veräußern wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch jetzt müssen die Tiere versorgt werden. Der NABU benötigt dringend rund 15.000 Euro. Deshalb unser Appell an Sie: Helfen Sie mit, den geretteten Tieren eine artgerechte Pflege, Versorgung und Unterkunft zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Infos zur der Befreiungsaktion finden Sie unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nabu.de/m01/m01_08/04643.html&quot;&gt;http://www.nabu.de/m01/m01_08/04643.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Tierschutz&quot;&gt;Tierschutz&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-04T17:20:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://harzranger.twoday.net/stories/1500524/">
    <title>Entwicklungszusammenarbeit  Chancen und Grenzen</title>
    <link>http://harzranger.twoday.net/stories/1500524/</link>
    <description>Dieses Thema soll vom 1. bis 8. April auf einer internationalen Tagung in St. Andreasberg/Harz diskutiert werden. Erfahrene Praktiker stellen hier verschiedene Ansätze mit ihren Stärken und Schwächen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationale Entwicklungszusammenarbeit ist in den letzten Jahren stark in die Kritik gekommen. Damit dies nicht zu einer Ablehnung an sich führt, ist es notwendig die Chancen und Grenzen realistisch einzuschätzen.  Dazu sind die Ursachen für den geringen Fortschritt bei der Erreichung der Millenium-Entwicklungs-Ziele zu analysieren. Die Frage ist, was kann&lt;br /&gt;
Entwicklungszusammenarbeit überhaupt leisten und wo sind andere Akteure&lt;br /&gt;
gefordert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: internationales Haus Sonnenberg&lt;br /&gt;
Tel.: 05582 944 0&lt;br /&gt;
Mail: info@sonnenberg-international.de&lt;br /&gt;
Web: &lt;a href=&quot;http://www.sonnenberg-international.de&quot;&gt;http://www.sonnenberg-international.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Harry Fischer</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://harzranger.twoday.net/topics/Globalisierung&quot;&gt;Globalisierung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Harry Fischer</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-01T21:35:19Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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