Schweinskopf ins Logo für die Tourismusroute "Himmelswege"?
Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Rehberger (FDP) stellte jüngst das Logo für die neue Tourismusroute "Himmelswege" vor. Die Route werde eine "tragende Säule im Tourismus" werden, sagte er. Ihm und seinem Noch-Kabinettskollegen Paqué ist es allerdings zu verdanken, dass in 12 Kilometern Entfernung vom künftigen Besucherzentrum am Mittelberg eine Schweinemastanlage für etwa 55.000 Tiere gebaut werden soll.
"Statt um das geplante Besucherzentrum weitere touristische Angebote zu entwickeln und nachhaltig Arbeitsplätze in der Region zu ermöglichen, werden alle Chancen vertan", so Inés Brock, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
Nach Ansicht von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist ein naturverträglicher Tourismus für die kulturell mehr als reichhaltig gesegnete Region das Gebot der Stunde. Ziel muss sein, auf dieser Grundlage ein Konzept zu erstellen. Brock: "Den Bau von Schweinemastanlagen zum Schaden der Menschen vor Ort, gegen Belange des Natur- und Tierschutzes und der regionalen Entwicklung, lehnen wir ab."
"Statt um das geplante Besucherzentrum weitere touristische Angebote zu entwickeln und nachhaltig Arbeitsplätze in der Region zu ermöglichen, werden alle Chancen vertan", so Inés Brock, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.
Nach Ansicht von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ist ein naturverträglicher Tourismus für die kulturell mehr als reichhaltig gesegnete Region das Gebot der Stunde. Ziel muss sein, auf dieser Grundlage ein Konzept zu erstellen. Brock: "Den Bau von Schweinemastanlagen zum Schaden der Menschen vor Ort, gegen Belange des Natur- und Tierschutzes und der regionalen Entwicklung, lehnen wir ab."
Harry Fischer - 9. Mrz, 13:21
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